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Auf der mehr als 1000 qm umfassenden Ausstellungsfläche des Großen Rheinsaals präsentierte die
SoundART 2004 Nominierte und Preisträger des
Deutschen Klangkunstpreises 2004 mit aktuellen Arbeiten. Im Kleinen Rheinsaal der KoelnMesse kamen historische Mehrkanalproduktionen des Studio Akustische Kunst und des Studio für Elektronische Musik des
WDR zur Aufführung. Der Sendesaal des WDR Funkhauses Köln war Ort von Live-Performances, die zeitgleich über WDR 3 landesweit ausgestrahlt wurden. Das vollständige Programm der
SoundART 2004 finden Sie
hier.
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Einzigartig an der ersten SoundART war die Zusammenführung skulpturaler Klangkunst und raumklangbezogener Produktionen des Westdeutschen Rundfunks aus den beiden legendären
WDR-Studios für Akustische Kunst und für Elektronische Musik. Bildende Kunst, Elektronische Musik und radiophone Akustische Kunst fanden erstmals in dieser Größenordnung zusammen.
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SoundART steht für Grenzgänge, bei denen Skulptur, Klang, Bild, Geräusch in einer neuen Form der künstlerischen Gestaltung zusammen finden. Das Spannungsfeld von Raum und Klang wurde im rauen Industrieambiente des Landschaftsparks Duisburg-Nord bei der
SoundART 2005 besonders intensiv erlebbar. Unter dem Motto "Klang als Kunst" erweiterte das Duisburger Traumzeit-Festival 2005 erstmalig sein Programm durch eine eigene Ausstellung von Klangskulpturen.
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Die Resonanz auf die SoundART übertraf die Erwartungen aller Beteiligten. Ursprung der SoundART ist der von
Prof. Karl Karst (WDR) und
Dr. Uwe Rüth (Skulpturenmuseum Glaskasten Marl) initiierte Deutsche Klangkunstpreis, der wiederum auf die Gründung der bundesweiten
Initiative Hören zurückgeht. 2002 wurde für die noch junge Ausdrucksform der Klangkunst erstmals ein nationaler Preis geschaffen, der alle zwei Jahre vergeben wird. |
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