![]() SoundART COLOGNE 2008 |
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29.10. bis 2.11.2008 Insgesamt 9000 Besucherinnen und Besucher sorgten für einen Andrang, mit dem niemand gerechnet hatte. Mehr als 7000 Neugierige besuchten die SoundART allein im Rahmen der Langen Museumsnacht Köln, an der sich das WDR Funkhaus erstmals als Station beteiligt hatte. Die ursprünglich geplanten Führungen durch die WDR Hörspielstudios mussten verdoppelt werden. „Neben der hohen Quantität ist auch die Qualität der Besuche als besonders zu bewerten“, resümierte Prof. Karl Karst, Programmchef WDR 3 und Vorstand der INITIATIVE HÖREN: „Viele Besucher blieben über eine Stunde lang und widmeten sich intensiv den akustischen Erlebnissen.“
Vor dem WDR-Funkhaus: Karl Karst, Sylvia Schmeck und Uwe Rueth Zum fünften Mal veranstalteten das Kulturradio WDR 3, die INITIATIVE HÖREN und das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl eine SoundART-Ausstellung mit Preisträgern und Nominierten des Deutschen Klangkunst-Preises in NRW. Nach Ausstellungen in der KölnMesse (ART COLOGNE 2004 und 2006) und in den Industriegebäuden des Duisburger Landschaftspark Nord (Traumzeit-Festival 2005 und 2007) fand die SoundART 2008 erstmals im Kölner Funkhaus des WDR statt. Mit dieser Platzierung war die Integration der SoundART in die Lange Nacht der Kölner Museen vom 1. auf den 2.11.08 verbunden. Das Programm der Langen Museumsnacht bot neben der SoundART-Ausstellung auch Live-Performances von Nicole Pawlowski und Sonder-Führungen durch die WDR-Hörspielstudios um 20.00, 22.00 und 24.00 Uhr (Treffpunkt ist das Foyer des WDR-Funkhauses). Die SoundART 2008 präsentierte Wettbewerbskonzepte und Werkbeispiele der folgenden Künstlerinnen und Künstler: Christina Kubisch (Ehrenpreisträgerin des Deutschen Klangkunst-Preises 2008), Nicole Pawlowski, Peter Simon, Peggy Sylopp und Giovanni Longo, Thomas Gerhards, Rolf Giegold, Sam Auinger und Johannes Strobl, Thomas Taxus Beck (WDR3-Produktions-Preisträger 2008), William Engelen, Gerriet K. Sharma (Preisträger 2008), Jan-Peter E.R. Sonntag (Preisträger 2008) und Johannes S. Sistermanns (Preisträger 2008).
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