geboren 1950 in Göttingen, arbeitet seit 1978 grenzüberschreitend zwischen bildender Kunst, Musik und Biologie. Ihre Studien, 1969-72 Biologie in Göttingen und Kiel und 1976-79 Freie Kunst in Hamburg, sind gleichberechtigte Grundlage für ihr künstlerisches Schaffen. Seit 1982 erarbeitet sie Rauminstallationen zur Umdeutung biologischer und sozialer Prozesse. 1998 initiierte Marianne Greve das EXPO-Projekt “Eine-Erde-Altar” als „work in progress“.
Zur SoundArt 2007 ist ihre „Tischordnung für
14 Gedecke“ eine Einladung zur Reflexion über
die Assoziations-Kette: Kunst – Nahrung – Konsum...